Mittwoch, 3. Januar 2018

Wie die Zeit fliegt

Ein langersehntes Update.

Zu lange habe ich es aufgeschoben, doch die Zeit ging schneller als ich dachte.

Gerade komme ich vom Flughafen nach Hause. Ich musste mich nach 3 schönen Wochen von meinem Freund verabschieden, der jetzt wieder auf dem Weg ins kalte Deutschland ist. Demnach habe ich viel zu erzählen

Seit meinem letzten Eintrag habe ich meine Arbeit, nach 7 Wochen, beendet. Letztendlich habe ich ein wenig früher aufgehört, um

Albert Park - einer meiner Arbeitsstellen
Albert Park

mehr Zeit mit Lars zu verbringen, aber dazu komme ich später

Rivers Edge - Arbeitsstelle

Ich hatte wirkliche eine gute Zeit bei diesem Eventunternehmen. Ich habe wirklich coole Leute kennengelernt, mit denen nach der Arbeit oft für ein paar Bier oder Mittagessen getroffen habe. Was besonders jetzt im schönen Sommerwetter sehr erträglich war.

Dazu hat mich ein guter Freund aus Deutschland, welcher in Neuseeland gereist ist, besucht. Ursprünglich wollten wir zusammen weitere Teile Australiens und Asiens bereisen. Doch aus verschiedenen Gründen hatten sich unsere Pläne und somit mein weiteres Vorgehen komplett geändert. Im Nachhinein allerdings nur ins Positive.

Wir hatten dennoch ein paar spaßige Tage in Melbourne, in welchen ich auch eine Nacht im Hostel verbracht habe, um das melbournische Nachtleben mal besser kennenzulernen. Zusammen haben wir außerdem, den botanischen Garten, St. Kilda (Strand) und The Shrine of Remeberence (Kriegsmemorial) besucht und definitiv ein paar witzige internationale Backpacker im Hostel kennengelernt.

botanischer Garten



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Luna Park - St.Kilda


Kurz darauf kam mein Freund Lars endlich nach Australien. Mitten in der Nacht vom 12. zum 13. Dezember haben wir ihn abgeholt. Nach einer guten Mütze Schlaf durfte er am nächsten Abend direkt alle meine alten Gastfamilien kennenlernen, auf der Weihnachtsfeier meines ehemaligen Rotary Clubs Nunawading. Dazu hatten wir gemütliche 36 Grad.

Wir blieben allerdings nicht lange in Melbourne, da meine Gasteltern so großzügig waren uns ihre Ferienwohnung an der Gold Coast für eine Woche zu überlassen Welches auch der Grund war, weswegen ich meine Arbeit früher beendet habe. Denn am 16. Dezember saßen Lars und ich schon wieder in einem Fliegen für 2 Stunden zur Gold Coast in Queensland.

Das Apartment hatte die ideale Position mit nur 100 Metern zum Strand und 300 Meter zum Shoppingzentrum. Dazu Pool, Sauna und Whirlpool.

Gold Coast ist quasi das australische Florida. Somit umrandet von Vergnügungsparks. Leide hatte Lars sich einen kleinen Infekt eingefangen, weswegen wir unsere Zeit überwiegend am Strand verbracht haben, was man wohl alles andere als schlecht bezeichnen.




 





Doch an einem Tag sind wir zur Currumbin Sanctuary, wo ich einen meiner Träume einen Koala auf dem Arm zu halten, erfüllen durfte. Dazu konnten wir alle weiteren typischen einheimische Tiere betrachten, sowie Kängurus füttern.
 

Nach dieser schönen Woche mit zu vielen Sonnenbränden ging es für Weihnachten zurück nach Melbourne.

Unser Weihnachten war sehr anders, aber definitiv eine Erfahrung.

Heiligabend waren wir bei einer meiner alten Gastfamilien eingeladen. Da der Vater Östereicher ist, feiern sie Heiligabend. Es waren ca. 35 Gäste. Er hat nämlich 7 Kinder, welche inzwischen selber Familien gegründet haben. Somit bisher ca. 15 Enkelkinder. Also ein sehr volles, lautes, aber liebevolles Weihnachten draußen im Sonnenschein.

Der erste Weihnachtstag wird sonst üblicherweise gefeiert. Unseren haben wir auf einem Campingplatz 45 Minuten außerhalb in Strandnähe verbracht. Welche ein sehr witziger Tag mit viel Biere und seeehr vielen Garnelen (typisches Weihnachtsessen) war.

Am 26. Dezember den sogenannten "Boxing Day" war die Familienfeier meiner Gastfamilie. Wieder in der Sonne mit Bier und vielen Garnelen.

Somit sehr schöne und leckere Weihnachtstage.
 

 



Lars letzte Woche haben wir in der Stadt (Kunstgalerie, Eureka Tower) und in der Umgebung verbracht. Sowie diverse Shoppingzentrums und die 1000 Steps, welche eine schöne, aber doch anstrengende Bergwanderung mit sehr unregelmäßigen, steilen und rutschigen Stufen ist. Aber sehr schöne Ausblicke und definitiv eine gute Sporteinheit. (Viele nutzen diesen Weg, um für den Mount Everest zu trainieren.)Wir haben uns eher Zeit gelassen und die Ausblicke genossen.
1000 Steps
















Das Neujahr haben wir bei Livemusik und Drinks in der Sonne in Mount Martha, auf einem Gelände namens The Briars, mit tollen Ausblicken genossen. Nur ohne Feuerwerk.
Die letzten paar Tagen haben Lars und ich einfach zusammen genossen und ein paar Freunde getroffen.

Und so wären wir auch schon bei heute angekommen.

Wie erwähnt, haben sich alle meine bisherigen Pläne geändert. Mein neuer Plan führt mich am Samstag (06.01) Nach Launceston in Tasmanien. Tasmanien ist eine Insel südlich von Melbourne, von der größer gerade mal so groß wie Bayern.

Da ich nun alleine Reise, wollte ich gerne an einen Ort gehen, den ich noch nicht kenne und der mich sehr reizt. Tasmanien zählt nicht unbedingt zum ersten Ziel von Backpacker, obwohl es zu einem Drittel aus Naturschutzgebieten und Nationalparks besteht. Mir scheint es momentan der ideale Ort für mich zu sein. Ich verbringe ca. 20 Tage dort, in denen ich versuche das Meiste der Insel zu sehen.

Ich freue mich jedenfalls sehr aus meinem kleinen Nest hier herauszukommen und freue mich auf die Herausforderung wirklich alleine loszuziehen.

An dem 26. Januar gehts dann weiter nach Bangkok, um von dort aus an einer 20 Tägigen Tour von Bangkok über Kambodscha nach Vietnam zu machen. Sie endet in Hanoi (Nord-Vietnam), von wo ich nach ein paar weiteren Tagen Aufenthalt zurück nach Bangkok und dann auch schon wieder nach Deutschland fliege. Mehr dazu in folgenden Einträgen

Donnerstag, 16. November 2017

Der Alltag kehrte ein

Tag 50 in Australien
Ups, die Zeit vergeht doch schneller als gedacht.
Und nein, ich habe nicht viel geschrieben, allerdings habe ich ehrlich gesagt auch nicht viel gemacht.

Meine Haupttätigkeit der letzten 3 Wochen ist Arbeiten. Wie bereits im letztem Eintrag erwähnt hatte ich zwei Jobs in Aussicht, von welchen ich nun bei Melbourne Events Group angestellt bin.
Der Schwiegersohn meiner Gastfamilie ist dort Eventmanager und somit war es für mich sehr einfach in das Unternehmen reinzurutschen.
Meine Aufgaben beinhalten überwiegen Events aufbauen. Ob für Hochzeiten, Konferenzen oder andere Veranstaltungen. Der Ablauf ist immer der gleiche: Tanzfläche, oder nicht? Bühne – Ja oder Nein bzw. wo? Wie viele Tische? Welches Besteck und Deko? Und die Bar je nach Vorlieben des Kunden auffüllen.
Im Grunde keine schwere Arbeit, aber anstrengend bzw. die Anmeldung im Fitnessstudio (welches ich tatsächlich kurz vor Arbeitsbeginn getan habe) hätte ich mir sparen können. Denn die Arbeit verlässt man doch überwiegend verschwitzt.
Jedenfalls bringt das fürs erste Geld ein, obwohl der lange Arbeitsweg schon nervig sein kann. Ich hatte ursprünglich gesagt, der Weg dauert 40 Minuten. Da lag ich ziemlich falsch. Mein Weg dauert zwischen 60 – 90 Minuten, je nach Veranstaltungsort, wobei ich zu 90 % zum weiter entfernteren Ort muss.

Viel mehr als arbeiten habe ich letztendlich nicht gemacht. Ich scrolle gerade durch meine Bilder auf meinem Handy und traurigerweise wirklich nichts Interessantes. Und das ist momentan ein wenig mein Problem. Ein Alltag kehrte ein. An meinen freien Tagen widmete ich mich dem Sport, der Familie oder Malerei.
Aber nichts wirklich, dass ich nicht auch in Deutschland hätte machen können.
Ich habe wirklich schöne Tage, ich habe mich auch schon mit alten Freunden getroffen, aber das Wahre ist es bisher nicht. Ich brauche dringend einen Tapetenwechsel. Momentan fühlt es sich noch so an, als wäre ich in der zweiten Runde meines Schüleraustausches und habe damit meine Selbstständigkeit irgendwie aufgegeben und befinden mich jetzt in dem Prozess herauszufinden, was ich mir von diesem Auslandsaufenthalt erhofft habe und wie ich das erreiche. Aber ich denke, das ist wohl möglich ein Teil der Erfahrung.

Ich habe tatsächlich viele Pläne für die nächsten Monate, aber bis Mitte Dezember ist mein Terminkalender noch recht leer. Mein Freund wird dann im Dezember zu Besuch kommen und ich denke, wir beide wären enttäuscht, wenn ich bis dahin nichts gemacht hätte, als zu arbeiten und auf ihn zu warten.
Somit muss ich mich wohl der Herausforderung stellen andere Backpacker-Freunde zu finden oder alleine kleine Trips zu unternehmen. Ich hatte mich tatsächlich schon mit ein paar Mädchen verabredet, doch das fiel durch meine eher unpraktische Wohnsituation, außerhalb der Stadt, ins Wasser.
Jedenfalls muss ich mir dafür etwas einfallen lassen. Für die kommende Woche bin ich, aber erstmal gut mit der Arbeit bedient und werde Dienstag bis Sonntag durcharbeiten, worüber mein Konto sich sehr freuen wird.
Wobei ich noch hinzufügen muss, dass ich bei meinem Glück mein Portemonnaie verloren habe bzw., da es nicht mehr auffindbar ist, wohl möglich geklaut worden ist. Ehrlich gesagt waren nicht mehr als 4 Dollar drin, allerdings alle meine Bankkarten, sowie Personalausweis, Krankenkarte und ganz blöd mein Führerschein. Womit letzteres bedeutet, dass ich mir das Autofahren in Australien jetzt wohl abschminken kann. Ich besitze zwar noch einen internationalen Führerschein, welcher aber ohne richtigen Führerschein nicht gilt. Letztendlich bin ich mir nicht bewusst, wie die australische Rechtssituation beim Autofahren ohne richtigen Führerscheinnachweis ist, aber ich schätze mal eher negativ. (und leider muss man für einen neuen Führerschein persönlich in Deutschland sein, also tschüss zum Autofahren)

Das sollte soweit alles zu meinem Leid sein. Das ist wahrscheinlich nicht der positivste Eintrag, aber definitiv ehrlich. Aber wie sagt man so schön – aller Anfang ist schwer – so wohl auch das zweite Mal Australien.
Allerdings habe ich sehr aufregende Zukunftspläne, auf die ich mich sehr freue. (Weihnachten und Silvester mit meinem Freund, Sydney, mehr der Ostküste und ganz wichtig: Teile Süd-Ost-Asiens)
bis dahin, bin ich zuversichtlich, dass ich noch gute Beschäftigungen finden werde.






Mittwoch, 4. Oktober 2017

Australien: Runde 2

2 Jahre sind vergangen und hier sitze ich wieder im schönen Down Under.
Am 25.09.17 um 21:35 ging meiner Flieger zurück ins altbekannte Melbourne. Diesmal mit mehr Erfahrung und einem Arbeitsvisum im Gepäck.

Ich hab dieses Jahr mein Abitur bestanden und es war ein ziemliches hin und her was als nächstes kommt. Doch offensichtlich hat es mich wieder hier her verschlagen. Nun bin ich schon seit einer Woche hier und es ist Zeit diesen Blog wieder zu aktualisieren. So kann man in Zukunft wieder Fotos und Updates zu meiner Reise lesen.
Ich bin momentan bei meiner letzten Gastfamilie vom letzten Jahr: Familie Cross. Das hat sich einfach am besten ergeben, da sie mich letztes Jahr in Deutschland besucht hatten und ich toll mit ihnen zurecht komme. Ich bin ihnen sehr dankbar, dass sich mich einfach so wieder aufnehmen und mir so viel helfen.
Ich bin mit zwei Freunden hergekommen, die hier momentan auch unterkommen und welche jetzt viel Hilfe von meinen Gastelten bekommen, besonders zum Thema Autokauf. Sobald sie eins haben werden sie mich verlassen, um auf eigene Faust Australien zu erkunden und wer weiß, wo wir uns wieder treffen.
Mein Plan, soweit man das einen Plan nennen kann, ist einen Job zu finden, um mir immer mal wieder eine kleine Reise leisten zu können. Soweit sieht das sehr gut aus. Ich habe zwei Jobs in Aussicht, die beide durch Kontakte meiner Gasterltern enstanden.
Einmal wäre das ein Kellnerjob bei Events, wie Hochzeiten oder andere Veranstaltungen. Dieser Job wäre in der Innenstadt, also ca 40 min. Zugfahrt entfehrnt. Der Schwiegersohn der Familie ist Eventmanager und könnte mich da einschleusen, da besonders jetzt im Frühling viel los sein wird.
Die andere Möglichkeit wäre als Kellnerin in einem Café in Canterbury, welche auch ein Vorort von Melbourne ist, nur ein wenig näher an der Stadt und ca. 20 min. entfernt. Da bin ich mir aber noch nicht sicher, ob die wirklich gerade jemanden suchen und würde das auch erst in 2 Wochen erfahren, da die Besitzer im Urlaub sind. Der große Vorteil darin, wäre dass ich immer mal wieder aufhören und wieder kommen kann, falls ich verreisen sollte.

Somit gucke ich wohl eher weiter nach Café-Jobs, da ich denke das wäre auch von den Zeiten her einfacher. Besonders, da ich auf den Zug angewiesen bin.

Aber dazu mehr in der Zukunft, soweit genieße ich noch Frei zu haben. Mit den beiden Jungs, mit denen ich hergereist bin, endecke ich die Stadt aufs Neue. Darunter das MCG, Southbank, State Libary of Victoria und Queen Victoria Market.
In den letzten Tagen haben wir eine schöne Wanderung in den Dandenong Ranges gemacht, welche die Bergreihe ist, die an die östlichen Vororte grenzt. Dort ist uns sogar ein Mutterwallaby mit ihrem Baby begegnet. Anschließend haben wir Kakadus mit der Hand gefüttert.

Heute war ich auch das erste Mal wieder beim Rotary-Meeting, worauf ich mich sehr gefreut habe, endlich alle Mitglieder wieder zu treffen. Und es war wirklich als wenn kein Tag vergangen wäre seit ich das letzte Mal dagewesen bin. Alle haben mich herzlich begrüßt und in den nächsten Tagen folgen dann wohl ein paar Wiedersehen-Dinner mit ehemaligen Gastfamilien.
Aber erstmal gehts für die Jungs und mich wieder mit der Gastfamilie nach Phillip Island, wo bereits mein Bruder, Cousin und ich Kängurus gestreichelt und die Piguine auf dem Weg vom Wasser in ihre Verstecke beobachtet haben.

Fotos folgen noch..

Mittwoch, 12. August 2015

Zurück in Deutschland

Es wurde nun allmählich Zeit, dass ich hier meinen letzten Post veröffentliche. Ich bin jetzt schon seit über einem Monat wieder zurück.
Der Abschied in Australien war traurig, aber erträglich, ich war froh, dass die meisten meiner Gastfamilien und auch Austauschschüler zum Flughafen kamen. Meine beiden engsten Austauschfreunde sind nur paar Stunden nach mir geflogen, so dass wir uns in Dubai noch einmal kurz sehen konnten.  Ansonsten war der Flug vollkommen ok, er ging schneller als ich dachte schwups war ich schon am Hamburger Flughafen. Auf dem letzten Flug hatte ich das Glück eine ganze Fensterreihe nur für mich zu haben, so ging der Flug noch schneller und ich konnte es kaum glauben, nun wirkliche meine Familie und Freunde wieder zu sehen.
Es war ein unglaubliche Freude meine Eltern wieder zu umarmen und all die anderen zu sehen, die zum Flughafen kamen.
Inzwischen fühlt es sich so an als wäre die ganze Australiensache nur ein Traum gewesen, aber es ist immer wieder schön zu wissen, dass es passiert ist. Trotzdem fühlt es sich manchmal an als hätte sich nichts verändert, was eigentlich gut sein sollte, doch irgendwie fühlte ich mich in Australien selbst verändern und bin enttäuscht, dass jetzt alles wieder beim "alten" ist. Ich hatte mir so viel vorgenommen und habe mich super auf diese Ferien hier gefreut, doch jetzt habe ich gemerkt, dass es doch nicht so einfach ist wie gedacht. Momentan langweile ich mich vor mich hin und vermisse Australien stärker als ich dachte. Es ist wahrscheinlich wahr, dass ein Austausch 3 Jahre dauert und das letzten, in dem ich gerade bin, das härteste ist. Ich denke man braucht dieses letzte Jahr um wirklich wieder anzukommen und sich an alles und jeden wieder zu gewöhnen.

Letztendlich kann ich nur nochmal sagen, dass mein Austausch unvergesslich war und ich werde niemals bereuen es getan zu haben. Es war wirklich nicht immer einfach und ich würde es keinem empfehlen der sich nicht 100% sicher ist es zu machen. Ich habe viel gesehen und gelernt, durch gute und schlechte Momenten, an welchen ich selbst gewachsen bin. Ich bin über dieses Jahr erwachsen geworden und hab für mein Leben noch viel geplant.

An dieser Stelle, danke an die, die mein Blog verfolgt haben, mir hat es spaß gemacht über meine Erlebnisse zu schreiben. Ich werde diesen Blog nicht löschen, aber das hier ist der letzte Post.

Danke noch mal und See ya later